Zu sehen ist Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

Helfen Sie Frauen, die von Gewalt betroffen sind – und teilen Sie die Nummer 08000 116 016!

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig,
Schirmherrin der Aktion Wir brechen das Schweigen!

Schweigen brechen heißt ... mitmachen!

Gewalt gegen Frauen findet jeden Tag mitten in unserer Gesellschaft statt. Sie kennt keine Alters- und Herkunftsgrenzen, jede dritte Frau in Deutschland ist betroffen. Trotz dieses erschreckenden Ausmaßes wird das Thema viel zu oft einfach totgeschwiegen.

Das muss sich ändern. Daher ruft das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ auch in diesem Jahr die Öffentlichkeit dazu auf, sich an der Aktion „Wir brechen das Schweigen“ zu beteiligen. Zeigen auch Sie öffentlich, wie wichtig es für Gesellschaft und Betroffene ist, das Schweigen zu brechen!

Schweigen brechen heißt zum Beispiel: der Gewalt entgegentreten. Und es bedeutet, betroffenen Frauen Mut zu machen: Mut, sich einen Weg aus der Gewalt zu suchen. Hierbei kann sie das Hilfetelefon unterstützen. Unter 08000 116 016 und per Online-Beratung auf www.hilfetelefon.de.

Machen auch Sie mit. Setzen Sie ein starkes Zeichen und erklären Sie öffentlich Ihre Solidarität mit betroffenen Frauen!

25.11. – Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Seit mehr als 30 Jahren setzen sich Menschen an diesem Tag weltweit für die Beseitigung von Gewalt und Diskriminierung an Frauen ein. So auch in Deutschland, wo Gewalt gegen Frauen noch immer trauriger Alltag ist. Jede dritte Frau ist von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. Rund 25 Prozent aller Frauen erleben Gewalt in ihrer Partnerschaft. Mehr als die Hälfte der Frauen wurde mindestens einmal in ihrem Leben sexuell belästigt – zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Europäischen Union. Doch nur 20 Prozent dieser Frauen nutzen die bestehenden Beratungseinrichtungen.

  • Zu sehen ist eine Kette mit mehreren Wimpeln, die in einem Raum mit Tisch und Stühlen aufgehängt ist. Auf den einzelnen Wimpeln steht unter anderem "Mut machen" und "helfen".
  • Zum Grußwort von Bundesministerin Manuela Schwesig
  • Zu sehen ist eine Kette mit mehreren Wimpeln, die in einem Raum mit Tisch und Stühlen aufgehängt ist. Auf den einzelnen Wimpeln steht unter anderem "Mut machen" und "helfen".
  • Zu unserem Aktionsvideo

Helfen Sie jetzt mit, das Schweigen zu brechen!

Tragen Sie unsere Aktion ins Netz und auf die Straße.

Online

So können Sie teilnehmen!

1

Drucken Sie einen der Wimpel aus.

2

Machen Sie ein Foto oder Video.

3

Fordern Sie zwei Bekannte zum Mitmachen auf.

4

Posten Sie Ihren Beitrag mit dem Hashtag #schweigenbrechen.

Hinweis: Sie können uns Ihre Fotos und Videos auch gern per E-Mail zukommen lassen. Alle Einreichungen an partnerbuero@hilfetelefon.de werden ausschließlich zur Darstellung in der Galerie auf dieser Seite verwendet. Dieser Darstellung können Sie widersprechen. Alle Beiträge, die Sie in den sozialen Netzwerken posten, werden über den Hashtag #schweigenbrechen automatisch in unsere Galerie übernommen. Auch dieser Darstellung kann jederzeit per E-Mail widersprochen werden.

Vor Ort

So setzen Sie eigene Aktionen um.

Setzen Sie Ihre Wimpelkette in Szene

Beziehen Sie öffentlich Stellung, indem Sie mehrere Wimpel ausdrucken, zu einer Kette zusammenbinden und diese prominent aufhängen oder für ein Medienbild nutzen.

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Zu sehen ist ein Pin-Back Button der Hilfetelefon-Kampagne

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